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DAS INTERNET DER DINGE (IoT)

Das Internet der Dinge – oder im Englischen: the internet of things – ist das führende Thema der digitalen Transformation. Nicht nur in der Arbeitswelt, auch im privaten Umfeld findet es immer mehr Einzug und verändert unseren Alltag. Doch wie kann man sich dieses IoT vorstellen? Wie sieht es aus und vor allem: wie funktioniert es?

Hybride Arbeitswelt

Rasante Entwicklung

Das Internet der Dinge entwickelt sich immer schneller zu einer der wichtigsten Quellen zur Datengewinnung und Business Intelligence.

Vernetzte Fahrzeuge, smarte Infrastrukturen oder vernetztes Gesundheitswesen, um nur einige wenige Anwendungsbereiche zu erwähnen. In seinem Grundkonzept ist das IoT ein Netzwerk physischer Endgeräte: Maschinen, Fahrzeuge, die über Sensoren, Netzte und Software miteinander verbunden und dazu in der Lage sind Daten zu sammeln, auszutauschen und zu verarbeiten.

Die Innovation liegt hierbei darin, dass dieser Austausch beinahe gänzlich ohne menschliches Eingreifen und immer mehr über die eigenen Entscheidungen der vernetzten Geräte geschieht.

Wo das IoT früher in der digitalen Integration von physischen Dingen zum Einsatz kam, liegt sein Hauptaugenmerk heute auf der Synchronisation von Menschen und Gegenständen.

Heute liegt der Fokus des IoT zunehmend in der Interaktion zwischen Mensch und „Maschine“. Ebenso geht es um integrierte Prozesse. Es ist die Schlüsseltechnologie, welche die digitale Transformation heute vorantreibt und Geschäftsprozesse/Arbeitsabläufe anhand von gesammelten Daten optimiert.

Mensch und Maschine

Durch das IoT kommt es zu einer nachhaltigen Entwicklung zwischen Menschen und ihrer Umgebung. IoT-Komponenten werden in Prozesse eingebunden, sodass der Mensch schnellere und vor allem informiertere Entscheidungen treffen, beziehungsweise seinen Alltag effizienter und angenehmer gestalten kann.

Durch die Zunahme von Rechenleistung und Verschiebung der Intelligenz auf Endgeräte werden Prozesse autonomer und gänzlich ohne menschliches Zutun von statten gehen (Edge-AI). So werden einzelne Geräte in der Lage sein Verträge abzuschließen (Smart-Contracts) und mehrstufige Prozesse auszulösen.

Trotz der Vielzahl an Umsatzmöglichkeiten und der Wichtigkeit des IoT in der digitalen Transformation, ist das Internet der Dinge auf andere Technologien angewiesen. Erst durch die Verbindung mit Cloud- und Edge-Lösungen, aber auch Netzwerk- und Übertragungslösungen sowie künstlicher Intelligenz lassen sich nutzbare IoT-Systeme realisieren. Das IoT braucht Konnektivität, Interoperabilität und gemeinsame Normen.

IoT: Was zu erwarten ist

Der neue Standard heißt „smart“ und „connected“. So werden 2020 vor allem smarte Home-Devices Rekordzahlen erreichen. Die zunehmende Verbreitung von 5G und Verfügbarkeit der Basistechnologie tragen maßgeblich zu diesen Rekordzahlen bei. Diese Home-Devices versprechen neben Komfort und Automatisierung auch Schutz und Sicherheit. Der Druck, Energie zu sparen, wird ebenfalls ein treibender Faktor für den Einsatz des IoT im privaten Umfeld sein. Intelligente Thermostate und Lichtsteuerung werden besonders gefragt sein.

Neben der Sicherheitsfrage und besseren Analyse im Arbeitsumfeld wird das IoT vor allem in Blockchain-Ansätzen an Relevanz gewinnen. Die autonomen Aktionen der IoT-Systeme (Bsp. Verträge) erfordern eine detaillierte Dokumentation und Nachweispflicht. Genau hier kommen Blockchains zum Einsatz, die nicht nur Verträge nachverfolgen, sondern auch Geräte identifizieren, beziehungsweise authentifizieren und Endgeräte außer Betrieb nehmen können.

Sowohl im privaten, als auch im gewerblichen und industriellen Umfeld wird die Nachfrage nach IoT-Lösungen 2020 und darüber hinaus deutlich steigen. Unterstützende Technologien (5G-Netzwerke) werden IoT-Lösungen weiter stärken und deren Verbreitung beschleunigen.

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