Welche Digitalisierungsstrategie ist für Ihre Organisation optimal? In diesem Beitrag geben wir 3 konkrete Tipps dazu und schildern, welche Basics Unternehmen unbedingt umsetzen müssen, um für die Zukunft gewappnet zu sein!

Digitalisierung Strategie

 

#1 Infrastruktur-Planung der Zukunft vorantreiben

Ein großes Thema – zumindest für rasant wachsende Unternehmen – ist die zukunftssichere Planung von Bürogebäuden: Sei es nun ein weiterer Standort im Ausland, in einer anderen Stadt oder das neue Headquarter.

Ein Büro muss gut geplant sein. Das war schon immer so, doch noch nie so wichtig wie in einer Zeit des fortschrittlichen Wandels. Um für die Arbeitswelt alle erdenklichen Register zu ziehen, muss die digitale Infrastruktur so früh wie möglich in den Planungsprozess eingebunden werden, um so einen einwandfreien technologischen Standard garantieren zu können.

officeMEDIA kann aus eigener Erfahrung sagen, wie wichtig die frühzeitige Planung für einen rechtzeitigen Abschluss eines Bauvorhabens ist. Je früher Experten der Medientechnik zum Einsatz kommen, auch um die Digitalisierungsstraegie mitzuprägen, desto besser. Mit der Wahl des Architekten, muss auch jene der technischen Planung folgen. So können Unternehmen Verzögerungen und schlampige Umsetzung weitgehend vermeiden.

#2 Interdisziplinäre Zusammenarbeit forcieren: Space AND Technology

Mit frühzeitiger Planung müssen auch alte Hierarchien und „Herrschaftsgebiete“ fallen.

„Kollaborative Kommunikation bestimmt zunehmend die Arbeit von morgen!“

Es geht nicht mehr darum, alleine in spärlich beleuchteten Räumen über einem Problem zu sitzen. Die Arbeitswelt der Zukunft verlangt nach Zusammenarbeit der unterschiedlichen Disziplinen. So greifen „space and technology“ erstmals tatsächlich zusammen und stellen herkömmliche Vorgehensweisen in den Hintergrund.

Dank kollaborativer Kommunikation konnte officeMEDIA erstmals die Zusammenhänge und Abhängigkeiten unterschiedlicher Tätigkeiten der Organisation erkennen. Doch es sind nicht nur gemeinsame Erfahrungen, die einen Nutzen dieser Zusammenarbeit bringen; es lassen sich enorme Zeit- und Kosteneinsparungen verzeichnen. Es profitieren jedoch nicht nur Firmen von dem Modell, das alte Muster rasend schnell überholt. Es sind vor allem Nutzer, Kunden, von denen eine hohe Akzeptanz zu erwarten ist. Allen voran ist es jedoch die Automation, die dank ihrer Helferlein im Hintergrund und dem Internet der Dinge (IoT) Standards für durchgängige Kommunikationsprozesse garantiert.

#3  Digitalisierung als planbaren (und notwendigen) Transformationsprozess erkennen

Der wichtigste Punkt, den Unternehmen bedenken müssen, hat sich in den letzten Jahrzehnten jedoch nicht geändert: Das Um und Auf einer jeden erfolgreichen Firma, ist der Blick in die Zukunft!

Ganz gleich was Zahlen, Erfahrung und Bequemlichkeit sagen, wer sich nicht an zukünftigen Trends orientiert (und dabei Generationsunterschiede berücksichtigt) geht unter; und das schneller als man glaubt.

Hat ein Unternehmen Angst vor Veränderungen, wird es sich schnell einem universellen Filter gegenübersehen, den es nicht überwältigen können wird. Präferenzen ändern sich, das war schon immer so, doch noch nie gut beobachtet und dokumentiert, wie heute. Digitalisierung ist schon längst keine neumodische Idee mehr, deren Auswirkungen und Nutzen erst beobachtet werden müssen. Sie ist ein Muss!

Firmen und Unternehmen, die an alter Methodik festhalten, wird es in Zukunft nicht mehr geben. Dies ist keine Schwarzmalerei, sondern Fakt. Ergo: Unternehmen brauchen eine gut durchdachte Digitalisierungsstrategie!

Wir befinden uns in einer digitalen Transformation. Einem Zustand stetiger Veränderung. Was vor einigen Jahren noch ein Trend war, scheint nun in Stein gemeißelt. Alte Muster funktionieren, da es noch genug Menschen gibt, die sich gegen diese Transformation wehren. Beobachten wir jedoch die Präferenzen der jüngeren Generationen zeichnet sich ein klares Bild ab.

Das Bild der Digitalisierung und künstlichen Intelligenz. Alte Prozesse müssen aufgegeben oder zumindest in neue Muster integriert werden, wenn man auch in den nächsten Jahren noch vorne mitspielen möchte. Stillstand ist Tod und Ignoranz der unternehmerische Selbstmord.


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