Wo Roboter Routinehandgriffe übernehmen, die als körperlich und geistig belastend gelten, verändern digitale Helfer, sog. Smart Objects das Büro von heute. Anhand dieses immer schneller werdenden technologischen Wandels kann beobachtet werden, wie sich vor allem das Arbeitsleben grundlegend verändert. Weiterlesen

Technologie wird zum Treiber wenn es um Flexibilität, Vernetzung und Mobilität am Arbeitsplatz geht. Das Internet der Dinge beschert uns eine Welt von vernetzten „Smart Objects“. Sowohl in Gebäuden, als auch am Arbeitsplatz erleichtern sie uns tägliche Handgriffe.

Smart Objects

Foto © officeMEDIA am Erste Campus

Wenn Organisationen neue Technologien einführen und ihre Workflows vernetzen, müssen sie die Vorteile von disruptiven Trends und Technologien gegen jene der Beibehaltung bestehender Kommunikationsplattformen abwägen.“, so Horst Steinbacher, Experte für digitale Infrastruktur innerhalb neuer Arbeitswelten.

Betrachten wir digitale Medien und IT Infrastruktur als Werkzeug, das uns im Job unterstützt und die Arbeit erleichtert. Und dann stellen wir uns die Frage; welche täglichen Routineaufgaben wir erfüllen, die uns oftmals daran hindern, unserer eigentlichen Aufgabe nachzugehen. Handgriffe die Zeit und  vor allem Nerven kosten.

 

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Menschen vernetzen sich zu Gruppen, die dynamisch interagieren. Dadurch werden für den Arbeitsplatz relevante Daten und Informationen früh adaptiert und optimiert. Zeitaufwändige Schleifen werden so weitgehend vermieden.

Technologie Trend: SMART OBJECTS

Technologisch betrachtet nehmen uns „smart objects“ in Zukunft  wiederkehrende Routineaufgaben ab. Sie agieren als kleine Helferlein im Hintergrund, ersparen uns eine Menge Ärger und erleichtern das Leben.

Smart Objects (deutsch Intelligente Objekte) sind Objekte, die mit Kommunikationstechnologien ausgestattet werden und in ein Kommunikationsnetz, dem Internet of Things (IoT), eingebunden sind.

Diese intelligenten Objekte können Daten erfassen, speichern, verarbeiten und mit anderen Gegenständen, Systemen oder mit Menschen interagieren. Sie können in Hardware eingebettet oder fixiert sein. Erfassen Daten über Lokalisierung und Sensoren und führen Entscheidungs- und Steuerfunktionen über Aktoren aus.

 

Smart Objects Informationen

Grafik © officeMEDIA am Erste Campus

 

Mit Hilfe dieser „smart objects“ können Informationen über den Ort, den Zustand und die Umgebung von Objekten zeitnah zur Verfügung gestellt werden: Zudem werden sowohl Termine, als auch freie Besprechungsräume gefunden. Aus den freien Meetingräumen kann so jener, mit dem entsprechendem Equipment gebucht werden.

Rechtzeitig vor dem Meeting erinnert das „smart object“ an den bevorstehenden Termin und versendet den Standort an alle Teilnehmer im Gebäude und darüber hinaus. Über eine Autorisierung und den „Check-In“ kann der Raum betreten werden, in dem sich Display und Videokonferenz automatisch einschalten.

Das „smart object“ kümmert sich automatisch um die Raumtemperatur und sorgt für anhaltende frische Luft. Am Ende des Meetings verlassen die Teilnehmer den Raum und dieser wird erneut, automatisch, frei buchbar.

Wo es schon jetzt einen Unterschied macht.

Als Sinnbild einer neuen Unternehmenskultur, erleichtern die smart objects den rund 5000 Mitarbeitern des Erste Campus in Wien bereits tägliche Handgriffe. Und genau hier trifft die historische Symbolik der Jahrhundertwende auf die Konzepte der Zukunft. Welten und Generationen vereinen sich zum Zusammenarbeitsplatz von morgen. Auf einer Bürofläche von 117.000msind die elektronischen Helferlein täglich im Einsatz. Seien es nun Türpaneele, die Organisation einfacher gestalten oder Sound- und Videosysteme, welche Mitarbeiter und Ideen zusammenbringen. Am Erste Campus haben die Konzepte der Zukunft bereits heute Gestalt angenommen und dienen als Inspiration für den Fortschritt der Digitalisierung.

So muss Technik sein! Das ist Assistenz, wie wir sie uns vorstellen. Das ist keine Fiktion. Durch „smart objects“ ist dies heute möglich und sinnvoll.

Wir geben uns viel Mühe, wenn es um die Digitalisierung am Arbeitsplatz geht. Allen voran um eine die intuitive Verbindung zwischen Mensch und Technologie, die den Alltag erleichtert.

So muss Technik sein. Wir freuen uns über Anregungen unter:  hoermann@officemedia.at

Die Digitalisierung ist ein Abenteuer durch unbekanntes Gelände. Eine Einladung, um der Zukunft wie einer Entdeckungstour entgegenzutreten. Um dieser zu folgen, braucht es jedoch mehr als nur die richtige Technologie. Es zählen die Menschen, die sich gemeinsam auf den Weg machen und sich Hand in Hand in dieses Abenteuer stürzen. Wie auf jeder großen Reise, bedarf es auch in der Digitalisierung an Mut, Offenheit und allen voran einer Kultur, die Fehler machen darf und aus diesen lernt. Verbunden mit exzellenten Führungskräften, die ihren Mitarbeitern Respekt und Vertrauen zollt. So werden die Generationen durch Technologien verbunden.

Digital Balance

Hier werden effektive Gestaltungsmethoden vorgestellt, mit deren Hilfe die digitale Transformation am Arbeitsplatz gelingen wird. Wir erleben und testen es gerade jetzt im eigenen Unternehmen.

ANALOG UND DIGITAL, auf die richtige Balance kommt es an

Wer glaubt, dass analoge Arbeitsmethoden ausgedient haben – der irrt. Wer glaubt, dass das Heil in der totalen Digitalisierung stattfindet- ebenfalls. Es braucht beides. Der Weg der Mitte ist das Ticket für den Erfolg zur digitalen Transformation am Arbeitsplatz der Zukunft.

  • Kreativität ist die Basis für Innovationen, um daraus neues entstehen zu lassen. Ein Beispiel: Wer schon einmal versucht hat digitale Whiteboards für Ideen zu verwenden, kann ein Lied davon singen.
  • Wie es nicht funktioniert! Ideen brauchen Raum, Bewegung und analoge Wände, um diese sichtbar zu machen.
  • Digitale Whiteboards sind gut, aber nur dann, wenn wir ihnen jenen Platz einräumen, für den wir sie geschaffen haben. Wenn wir entfernte Teammitglieder – virtuell in unser Meeting hereinholen, im Web nach Informationen suchen oder wenn Ergebnisse rasch – digital an alle versendet werden sollen.

Digitale Balance

UMDENKEN SCHAFFT BALANCE

Wer Teil der Reise werden will, muss umdenken. Seine Herangehensweise ändern. Technik muss leicht von der Hand gehen und intuitiv verstanden werden. Diese Leichtigkeit und intuitives Verständnis können jedoch nur durch Zusammenarbeit und vor allem durch gezielte Kommunikation erreicht werden. Digitale Balance funktioniert erst dann, wenn sich der Ansatz der Planung ändert. Wenn man umdenkt, von einem linearen Planungsprozess zu einem kollaborativen, der ausschlaggebende Kommunikation und intuitives Handeln ermöglicht.

Digitale Transformation „richtig“ verstanden, schafft die Brücke zwischen alt und jung, zwischen Generationen und Hierarchien. Es ist die Reise in die Zukunft unserer Arbeitswelt.

Werden Sie mit uns Teil dieser digitalen Balance, die nicht nur Analoges mit Digitalem, sondern auch Generationen verbindet.

 

Smart Working steht für neue Technologien in Arbeitswelten – aber auch für die Weiterentwicklung bestehender Weiterlesen